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Kó Tageskongress 2024, Trauma verstehen und begleiten, 04.02.24

Ein Kongress für Körpertherapeut*innen

Wir freuen uns euch alle Live am Kó Tageskongress 2024 im Volkshaus Zürich zu sehen.

Wir erleben eine Zeit des Wandels, in der alte Themen und Systeme aufbrechen und vieles sichtbar werden darf.

Somit ist jetzt auch die Zeit, Traumata in einer neuen Qualität zu begegnen, ohne im Leiden zu verharren. Denn dieser Wandel ermöglicht es uns auch, schneller an Traumata heranzukommen und diese in ihrer Tiefe und Fülle anzugehen.

An diesem Kongress sind wir mutig, uns an dieses grosse Thema heranzuwagen und bieten dabei eine sanfte und therapeutische Herangehensweise, um Trauma aufzuklären, Orientierung zu schaffen und Werkzeuge zur Hand zu geben. Mut ist dabei erforderlich für Klient*in und Therapeut*in, aber mit der Körperarbeit können wir dies liebevoll tun und so die gebundene und blockierte Energie wieder zum Leben erwecken.

An diesem Kongress erwarten dich spannende Referentinnen und Referente mit tiefer Erfahrug im Thema Trauma:

  • Claudia Studer-Wild (Kinesiologie-Trauma Arbeit Somatic Experiencing - Soma Embodiment) nimmt uns mit und klärt auf, welche Trauma in unserem Leben entstehen können. In ihrem Referat gibt sie einen Einblick über die Ausdrucksweise der Trauma und zeigt, anhand der am häufigsten vorkommenden, zum Beispiel des Bindungstrauma, wie damit gearbeitet werden kann.

  • Pascale Jacot-Descombes (Shiatsu- und Trauma-Therapie) Pascale zeigt uns durch Präsenz und mit subtiler Wahrnehmung, wie unser Nervensystem reagiert und wie es unterstützt werden kann. An einer Demonstration wird sie eine Klient*in sorgfältig anhand der Regulierung des Nervensystems auf ihrem Weg begleiten und sicher stellen, dass der Prozess zur Traumabewältigung hin zu mehr Resilienz führt.

  • Achim Schrievers (Energetische Körperarbeit und Kreativität) wird demonstrieren und erläutern, auf welche Weise Shiatsu bei der Bewältigung von Traumata helfen kann, wie wir als Shiatsu-Therapeut*innen eine Raum schaffen können, in dem die im Trauma gebundenen Energien wieder fließen und sich ins Energiesystem integrieren können.

  • Tibet Yilmaz (Traditionelle Chinesische Medizin) Tibet nimmt uns mit in die Bilderwelt der fernöstlichen Medizin und beschreibt, wie Trauma aus dessen Sicht betrachtet wird. In Ausserordentlichen Situationen braucht es die Ausserordentlichen Gefässe. Anhand dieser Gefässe zeigt er auf, welche Themengebiete bei Trauma betroffen sein können und wo sich diese Dysbalance im Menschen zeigen.

Zeit 9.00 bis 16.30 Uhr

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